FC Geißlingen – SV Nöggenschwiel

Bereits in der 2. Minute hatte unserer Mannschaft Glück, dass man nicht früh in Rückstand geriet. In der 4. Minute hatte dann Martin mit seinem Freistoß nach einem Foul an Daniel eine erste Möglichkeit. Kurz darauf zielte der Spielführer der Gäste über das Tor und in der 7. Spielminute brachte Manuel Tröndle dann den Gast mit 0:1 in Führung. Bei diesem Tor sah unser Torhüter allerdings nicht ganz glücklich aus. Kurz darauf fast das 2. Tor für die Gäste, aber der Schuss landete knapp über dem Tor. In der 20. Minute hatte Sandro dann eine Kopfballmöglichkeit, die aber Sven Karthan im Tor der Gäste keine große Probleme bereitete. Robin Back konnte dann in der 27. Minute gerade noch auf der Linie retten. In der 43. Minute pfiff dann Schiedsrichter Stefan Teufel Elfmeter für die Gäste, der aber aus meiner Perspektive (-von der Trainerbank aus-) eher keiner war. Lucas Schultz verwandelte diesen dann zur 2:0 Pausenführung für die Gäste.

In der Halbzeitpause versuchte unser Trainer. die Mannschaft noch einmal auf das Spiel einzustellen, doch in der 52. Minute erzielte Benjamin Weiler mit einem Freistoß den 3. Treffer für die Gäste und entschied damit fast schon die Partie. Plüsch setzte dann in der 68. Minute den Ball am Tor vorbei. In der 70. Minute dann wieder Aufregung bei unseren Ersatzspielern auf der Bank, denn sie hatten ein Handspiel der Gäste gesehen und auch kurz darauf sahen sie ein erneutes Handspiel der Gäste im Torraum. Aber beide Male blieb die Pfeife des Schiedsrichters stumm. In der 84. Minute machte dann ein Glücksschuss von Leo Wolkowski aus fast 30 Metern endgültig alles klar. Plüsch hatte dann noch in der 89. Minute die Möglichkeit zur Ergebniskorrektur, aber es sollte an diesem Tag einfach nicht sein.

Fazit: Wie im Vorjahr verlor man auch dieses Spiel gegen die Gäste aus Nöggenschwiel. Letztes Jahr hatte man wenigstens fast 40 Minuten mehr vom Spiel und verlor, aber dieses Jahr war fast gar nichts Positives zu erwähnen. Dies ist natürlich auch auf unsere große Verletztenmisere zurückzuführen, es fehlen einfach die Alternativen

Am kommenden Samstag geht es nach Albbruck. Dort hat man die letzten Jahre eigentlich immer gut ausgesehen, hoffen wir also, dass wir den Schwung und die Aggressivität aus der vergangenen Saison mitnehmen können und so vielleicht wieder punkten können. Also Jungs, zeigt, was ihr könnt! Wir haben es doch auch am letzten Sonntag in Laufenburg dank Eures starken Siegeswillens geschafft!

(G.)

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